Writers in New York

Bandreihe: Einzelband
Autor: G.S. Lima
Seiten: 480 Seiten
Erschienen: am 01.03.2019 bei piper

Inhalt

Als India Thomason von ihrer Großmutter ein kleines Apartment in New York vermacht bekommt, will sie nur frei sein. Bei der Ankunft in ihrer neuen Wohnung begegnet sie Alec Carter: Alec, der jede Nacht eine andere Frau mit nach Hause nimmt, Alec, der lieber Geschichten über fiktive Personen schreibt als seine eigene zu erleben. Aber auch den Alec in dessen Augen India sich verlieren kann, der Alec der darauf besteht das sie Freunde werden. Alec von dem India sich eigentlich verhalten soll aber nicht kann.

Cover

Das das Cover ist ja mal gigantisch. Ich vermute das es der Ausblick aus Indias oder Alecs Apartment ist. Ein Blick über New York der einen verzaubert.

Schreibstil

Der Schreibstil war für mich nicht wirklich einfach. Ich bin immer wieder über Sätze die für mich keine Sinn ergaben gestolpert. Zeitweise hat sich auch die Erzähl-Art geändert was mich ziemlich verwirrt hat.

Fazit

Mein Fazit ist leider nicht so wirklich berauschend. Die Geschichte hat wirklich Potenzial und es ist eine nette Hommage der Schriftstellerin an das Schreiben aber leider ist für mich dadurch die Geschichte von India und Alec zu kurz gekommen. Ebenfalls konnte ich nicht wirklich flüssig lesen da ich zeitweise einen Satz mehrmals wiederholen musste um ihn zu verstehen, was leider die Lust an dem Buch ziemlich geschmälert hat.

Dafür das es das Debüt der Schriftstellerin war und ich Geschichte an sich gut fand bekommt das Buch von mir 🖤🖤🖤


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