Chasing Sunrise -Morgendämmerung

Bandreihe: Band eins von drei
Autor: E.M. Tippetts/ Emily Mah
Seiten: 257 Seiten
Erschienen: am 26. März 2019 bei WorkHorse Productions

Klappentext

Liana Linacre hatte sich immer für ein langweiliges, braves Mädchen gehalten, denn so war sie, bevor ein unwiderstehlicher Vampir namens Evan vor ihrem Fenster auftauchte. Was als eine aufregende Romanze beginnt, endet als ein Fluch, der ihr Leben und das all ihrer Lieben bedroht. Durch dramatische Schicksalsschläge wird sie von einer verwöhnten Internatsschülerin zur Vollwaise und muss vor den dunklen Mächten fliehen, die ihre Seele wollen.
Das bringt sie nach Taos, New Mexico, in eine schräge Künstlerkolonie, zu ihrer noch schrägeren Tante Cassie. Dort lernt sie nach kurzer Zeit den mysteriösen Corban Alexander kennen, der ihr direkt deutlich zu verstehen gibt, dass er sie nicht in seiner Stadt haben will.
Doch Corban scheint mehr als ein normaler Highschool Schüler zu sein und Liana braucht dringend sein Vertrauen und seine Hilfe, denn nur gemeinsam haben sie eine Chance, einen Jahrtausende alten Kampf zu überleben, den das Böse bisher immer gewonnen hat.

Cover

Das Cover ist nett, aber nicht wirklich berauschend und es sieht etwas billig gemacht aus. Meiner Meinung nach ist es für ein „Vampirbuch“ um einiges zu hell und hat zu viel Weichzeichner. Das Cover hätte mich nicht dazu Inspiriert dieses Buch zu kaufen.

Schreibstil

Der Schreibstil ist nett. Die Gefühle die in diesem Buch vorkommen werden sehr gut beschrieben, die Protagonisten eher weniger für meinen Geschmack. Das hin und her Gehüpfe von Gegenwart und Vergangenheit war auch nicht so meins.

Fazit

Mein Fazit ist eher sehr ernüchternd. Wenn man nach dem Klappentext geht sollte es eine coole Vampirgeschichte sein, nur leider ist sie das nicht. Im Endeffekt ist es ein Teenie-Roman mit eher weniger Tiefe, in dem alles super einfach geht und für mich eher weniger Bezug zur Realität hat. Die Hauptprota ist gerade verzweifelt und nach ein paar Minuten geht es ihr wieder toll, was für mich echt unnormal ist.
Im gesamten Buch gab es nur eine Szene die mir wirklich gefallen hat und die war auch nicht wirklich sehr lange, und während des lesen kommt man sich zeitweise vor als wäre man in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ gefangen.
Der zweite gute Punkt in diesem Buch ist das er wenigstens kein Happy End hat.

Deswegen bekommt das Buch von mir leider nur ernüchternd 🖤🖤


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